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Ereignisse 1974

 Januar 1974

1974

01.01. Einführung des Autokennzeichens "DDR" in der damaligen Deutschen Demokratischen Republik (Ost-Deutschland).
01.01. Beginn des Bürgerkrieges im Libanon; (dieser endet erst am 01.05.1991.
01.01. Beginn der Schiitenkriege im Irak.
01.01. Nach Beschlüssen Libyens und der Länder des Persischen Golfes vom Dezember 1973 werden die Erdölpreise abermals drastisch erhöht.
03.01. Israel erklärt sich zu einem Rückzug östlich des Suez-Kanals bereit. Zwischen den Armeen Israels und Ägyptens wird eine UNO Friedenstruppe stationiert.
09.01. Die Bundesregierung beschließt das "Rahmenprogramm Energieforschung" zur besseren und sparsameren Verwendung von Energie.
18.01. Abkommen über eine Truppenentflechtung Ägyptens und Israels.
19.01. Die französische Regierung beschließt überraschend, vom System fester Paritäten in der Währungspolitik zum sogenannten Floating, das heißt zur Freigabe des Franc-Wechselkurses, überzugehen. Frankreich scheidet damit aus dem Währungsverbund der Europäischen Gemeinschaft (EG; heute: EU) aus. Der Beschluss wird mit der nachteiligen Auswirkung der Rohölverteuerung auf die französische Wirtschaft begründet.
21.01. Der Film "The Exorcist" ("Der Exorzist") wird in den USA uraufgeführt und ist der Höhepunkt einer Okkultismus-Welle im amerikanischen Kino. Psychologen warnen junge Kinobesucher vor dem Film.
25.01. UN-Truppen rücken in die von den Israelis frei gemachten Stellungen am Suez-Kanal ein
1974
 Februar 1974
1974
06.02. Bund und Länder beschließen ein Sofortprogramm für Gebiete mit besonderen Strukturproblemen.
08.02. Militärputsch in Obervolta / Afrika
11.02. Die Internationale Energie-Konferenz, zusammengesetzt aus den EG-Mitgliedstaaten, der USA und Kanada, berät in Washington über ein gemeinsames Vorgehen zur Bewältigung der Energiekrise und beschließt die Gründung einer internationalen Energie-Agentur.
13.02. Alexander Solschenizyn, sowjetischer Schriftsteller und Regimekritiker, wird am 13. Februar verhaftet und einen Tag später ausgewiesen. In der Eifel trifft der Literaturnobelpreisträger seinen Freund und Kollegen Heinrich Böll.
13.02 In der Bundesrepublik werden die Löhne und Gehälter im öffentlichen Dienst um 11% erhöht
15.02. Kurt Atterberg, schwedischer Komponist, stirbt (* 1887)
20.02 Der Deutsche Bundestag ratifiziert den Atomsperrvertrag
28.02. Bei den Wahlen des Unterhauses in Großbritannien verlieren die Konservativen ihre absolute Mehrheit. Die Labour Party verzeichnet einen Stimmengewinn.
1974
 März 1974
1974
03.03. 344 Tote: Das ist die Bilanz der bis zu diesem Zeitpunkt schwersten Luftfahrtkatastrophe. Eine DC 10 einer türkischen Fluggesellschaft stürzt bei Paris kurz nach dem Start in einen Wald.
04.03. In Köln wird das neue Römisch-Germanische Museum eröffnet.
06.03. In Düsseldorf beschließt die nordrhein-westfälische Landesregierung die Gründung der ersten Fernuniversität der Bundesrepublik in Hagen. Damit sollen die überfüllten Hochschulen des Landes entlastet werden.
07.03. Ende der Iranisch - Irakischen Grenzkämpfe
10.03. Beginn des Israelisch - Syrischen Grenzkrieges
14.03. Der stellvertretende Außenminister der DDR, Kurt Nier, und der bundesdeutsche Staatssekretär der Bundesrepublik Günter Gaus unterzeichnen in Bonn das Protokoll über die Errichtung "Ständiger Vertretungen
15.03 Beginn des Kurdenkrieges im Irak.
18.03. Die Organisation der arabischen Erdölexportierenden Länder (OAPEC) beschließt, das gegen die USA verhängte Lieferembargo aufzuheben. Auch die Lieferungen in Staaten wie der Bundesrepublik Deutschland finden wieder in vollem Umfang statt. Für die Niederlande und Dänemark bleibt das Ölembargo noch bis Juli bestehen
21.03. Der Bundestag verabschiedet ein Gesetz, nach dem die Krankenkassen künftig die ärztliche Beratung über Empfängnisverhütung, legale Schwangerschaftsabbrüche und die freiwillige Sterilisation von Frauen und Männern bezahlen müssen. Die Erstattung von Verhütungsmitteln ist von der Regelung ausgenommen.
22.03. In der Bundesrepublik wird die Volljährigkeit von 21 auf 18 Jahre herabgesetzt und die Ehemündigkeit der Frauen von 16 auf 18 Jahre heraufgesetzt.
22.03. Die sieben Anrainerstaaten der Ostsee unterzeichnen in Helsinki/Finnland ein Abkommen zum Schutz der Meeresumwelt
1974
 April 1974
1974
01.04. Als erstes deutsches Bundesland gewährt Hamburg seinen Arbeitnehmern den sogenannten Bildungsurlaub. Künftig ist es den Arbeitnehmern des Stadtstaates bei vollem Lohnausgleich möglich, über den Erholungsurlaub hinaus alle zwei Jahre für 14 Tage einen Bildungsurlaub in Anspruch zu nehmen.
01.04. Intel präsentiert den 8080 Mikroprozessor. Der Baustein enthält 6.000 Transistoren und arbeitet mit 2 MHz. Damit verarbeitet er ca. 600.000 Maschinenbefehle pro Sekunde. Er kann maximal 64 Kilobyte (kB) adressieren. Der 8080 wird zum Stammvater des ersten PC-Industriestandards. 
02.04. Georges Pompidou, französischer Staatspräsident seit 1969, stirbt nach langer schwerer Krankheit am 2. April im Alter von 62 Jahren.
06.04. Die schwedische Popgruppe Abba gewinnt mit dem Song "Waterloo" den Grand Prix de la Chanson.
16.04. Ein Armeeputsch im Niger stürzt Präsident Diori
18.04. Johnny Young, US-amerikanischer Musiker, stirbt  (*1917)
24.04. Der persönlich Referent von Bundeskanzler Brandt, Günter Guillaume, wird unter dem Verdacht der Spionage für die DDR festgenommen.
25.04. Am Morgen dieses Tages beginnt in Portugal ein Militärputsch. Truppen marschieren in die Hauptstadt Lissabon ein. Premierminister Marcelo José Caetano kapituliert.
1974
 Mai 1974
1974
01.05. Um Verstöße gegen die Straßenverkehrsordnung besser kontrollieren zu können, beginnt das Kraftfahrtbundesamt in Flensburg, in der "Verkehrssünderkartei" Strafpunkte aufzuzeichnen.
02.05. Die jeweiligen "Ständigen Vertretungen" beider deutscher Staaten nehmen in Bonn und Ost-Berlin die Arbeit auf.
02.05. In Münster/Westfalen wird der erste "Allwetterzoo" der Welt eröffnet, in dem sämtliche Tiergehege von überdachten Wegen aus auch bei schlechtem Wetter betrachtet werden können.
03.05. Der Nationale Verteidigungsrat (NVR) der DDR bestätigt den "Schusswaffeneinsatz gegen Grenzverletzer"
07.05. Bundeskanzler Willy Brandt tritt im Verlauf der Agentenaffäre um den DDR-Spion Günter Guillaume überraschend zurück. In seinem Rücktrittsschreiben erklärt Brandt, er übernehme damit die Verantwortung "für Fahrlässigkeiten" im Zusammenhang mit der Affäre und betont, dass ein Kanzler nicht "erpressbar" sein dürfe.
09.05. Auf Vorschlag Willy Brandts nominiert die SPD den amtierenden Finanzminister Helmut Schmidt zum Kandidaten für die Wahl des neuen Bundeskanzlers am 16. Mai 1974.
15.05. Walter Scheel wird als Nachfolger von Gustav Heinemann von der Bundesversammlung im 1. Wahlgang mit 530 Stimmen bei 5 Stimmenthaltungen zum Bundespräsidenten gewählt. Auf den Kandidaten der CDU/CSU, Richard von Weizsäcker, entfallen 498 Stimmen.
17.05. USA starten SMS 1: Der synchrone meteorologische Satellit (SMS) war der erste Wettersatellit mit geostationärer Umlaufbahn. Damit war er in der Lage, die Wolkenfelder einer Hemisphäre fortlaufend zu überwachen. Ab dem dritten Start der Serie wurden die Satelliten als GOES (Geostationary Operational Environmental Satellite) bezeichnet.
16.05. Der Deutsche Bundestag wählt Helmut Schmidt zum Bundeskanzler. Die sozial-liberale Koalition wird fortgesetzt. Neuer Vizekanzler wird Hans-Dietrich Genscher.
18.05. Indien zündet testweise eine Atombombe
19.05. In Frankreich wird der Unabhängige Republikaner Valéry Giscard d'Estaing (geb. 1926) zum Staatspräsidenten gewählt.
24.05. Edward Kennedy Ellington stirbt. Der 1899 geborene amerikanische Jazzmusiker mit dem Spitznamen "Duke" knüpfte mit seiner Musik an den späten Ragtime an. Hits waren unter anderem "Mood Indigo" (1930) und "Sophisticated Lady" (1933).
28.05. Ende des Israelisch - Syrischen Grenzkrieges
30.05. USA starten ATS-6: Er war der letzte und erfolgreichste Satellit des ATS - Programms (Applications Technology Satellite). Mit dem Versuchssatelliten wurde der Nutzen des Satelliteneinsatzes zu Bildungs- und Informations- zwecken nachgewiesen. Zunächst übertrug er Rundfunksendungen in entlegene Orte der USA, später auch in unzugängliche Indianerdörfer. Der Satellit führte auch Instrumente zur Klimaüberwachung mit.
1974
 Juni 1974
1974
05.06. Der Bundestag beschließt zum zweiten Mal, um den Einspruch des Bundesrats zu überstimmen, das bereits am 26. April vom Parlament verabschiedete Gesetz zur Reform des Strafrechtsparagraphen 218. Die verabschiedete Fristenlösung legalisiert den Schwangerschaftsabbruch innerhalb der ersten drei Monate nach der Empfängnis. Voraussetzung dafür ist, dass sich die Schwangere vor dem Eingriff einer Beratung durch einen Arzt unterzieht.
13.06. In der Bundesrepublik Deutschland findet die 10. Fußballweltmeisterschaft statt. Diese Endet am 7. Juli
18.06. Der Bundestag beschließt einstimmig eine umfassende Reform des Lebensmittelrechtes, das die Verbraucher vor Täuschungen und gesundheitlichen Schäden schützen soll. So darf unter anderem für Tabakwaren künftig keine Rundfunk- und TV-Werbung betrieben werden.
21.06. Eröffnung der "Berlinale": Erstmalige Teilnahme eines sowjetischen Films. Beiträge der Bundesrepublik im Wettbewerb sind "Fontane Effi Briest" von R. W. Fassbinder und "Im Namen des Volkes" (gewinnt den Silbernen Bären) von Ottokar Runze. Überraschende Vergabe des "Goldenen Bären" an einen kanadischen Film und nicht - wie erwartet - an Fassbinders Effi Briest. Die "Berlinale" dauert bis zum 2. Juli.
21.06. Die am 5. Juni durch den Bundestag beschlossene sogenannte Fristenlösung für den Schwangerschaftsabbruch wird durch eine einstweilige Verfügung des Bundesverfassungsgerichts ausgesetzt.
22.06. Darius Milhaud, französischer Komponist, stirbt (* 1892)
22.06. Im Rahmen der Fußballweltmeisterschaft stehen sich in Hamburg die Mannschaften der Bundesrepublik und der DDR gegenüber. Die DDR kann das Spiel mit dem sogenannten Sparwasser-Tor, durch den Spieler Jürgen Sparwasser,  in der 77. Minute für sich entscheiden und gewinnt mit 1:0.
22.06. Deutscher Filmpreis 1974: Nach 14 Jahren (zuletzt für Wickis "Die Brücke") wird erstmals wieder der höchste bundesdeutsche Filmpreis, die "Goldene Schale" vergeben: an Maximilian Schell für "Der Fußgänger", für den Hauptdarsteller Gustav Rudolf Sellner gibt es ein "Filmband in Gold". Je ein "Filmband in Silber" für die beiden Filme "Der Lord" von Barmbeck und "Der lange Jammer". Für Einzelleistungen werden u. a. Roland Klick (Regie: Supermarkt) und Wolfgang Petersen (Nachwuchsregie: Einer von uns beiden) ausgezeichnet. Fassbinders (Angst essen Seele auf) geht leer aus, während Brigitte Mira als Hauptdarstellerin gewürdigt wird.
30.06. Vannevar Bush, US-amerikanischer Wissenschaftler, stirbt (* 1890)
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 Juli 1974
1974
03.07. Start der bemannten, russischen Raumsonde Sojus 14. Besatzung: Pawel Popowitsch, Juri Artjuchin. Nach der Kopplung an die Raumstation SALUT 3 wurden verschiedene wissenschaftliche Untersuchungen vorgenommen, u.a. Untersuchungen der Erdoberfläche. Meteorologische Untersuchungen betrafen Wolkenbildung, Taifune und Zyklone. An Bord wurde auch militärische Aufklärung betrieben. In welchem Umfang dies geschah, ist bis heute weitgehend unbekannt. Rückkehr zur Erde am 19.07.1974
07.07. Die Fußballmannschaft der Bundesrepublik Deutschland wird durch einen 2:1-Sieg über die Niederlande in München Fußballweltmeister.
15.07. In Absprache mit der 1967 durch einen Staatsstreich an die Macht gekommene griechischen Militärjunta putscht die von griechischen Offizieren kommandierte Nationalgarde Zyperns. Unter dem Eindruck eines drohenden Anschlusses der Insel an Griechenland landen am 20.7. türkische Truppen auf der Insel und besetzen den Norden Zyperns.
20.07. Beginn des Zypernkrieges. Bombardierung von Nikosia. Krieg dauert bis 17.08. 
26.07. Etwa 35.000 Sparer erhalten nach dem Zusammenbruch der Herstatt-Bank ihr Geld aus dem von deutschen Banken in Höhe von 130 Milliarden DM angelegten "Feuerwehrfonds" zurück
29.07. Der Schriftsteller Erich Kästner stirbt in München (* 1899)
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 August 1974
1974
09.08. Der US-amerikanische Präsident Richard M. Nixon (1913-1994) erklärt aufgrund der "Watergate-Affäre" seinen Rücktritt. Sein Nachfolger wird Gerald R. Ford (geb. 1913). Im Juni 1972 war im Washingtoner Watergate-Hotel, dem Wahlkampfquartier der Demokraten, eingebrochen worden. Die Verbindungen zwischen den Einbrechern und dem "Komitee zur Wiederwahl des Präsidenten" führten zu einer erheblichen Belastung engster Mitarbeiter Nixons und schließlich des Präsidenten selbst.
10.08. Beginn der Iranisch - Irakischen Grenzkämpfe. Diese dauern bis September an.
26.08. Der US-amerikanische Flugpionier Charles Augustus Lindbergh (*1902) stirbt im Alter von 72 Jahren.
26.08. Start der bemannten, russischen Raumsonde Sojus 15. Besatzung: Gennadi Sarafanow, Lew Djomin. Bei dieser Mission wurde erstmals ein sowjetisches Raumschiff nachts gestartet. Die Kopplung mit der Raumstation SALUT 3 klappte jedoch nicht. Deshalb wurde das Unternehmen bereits nach 2 Tagen abgebrochen
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 September 1974
1974
04.09. Die USA nehmen diplomatische Beziehungen zur DDR auf
07.09. Ende des Unabhängigkeitskrieges in Mosambik. Dieser begann am 25.09.1964.
10.09. Guinea-Bissau erlangt die endgültige Unabhängigkeit von Portugal (die einseitige Unabhängigkeitserklärung erfolgte schon am 24. September 1973).
14.09. Die Staatsbank der DDR beginnt mit der Herausgabe neuer Banknoten, die die Währungsbezeichnung "Mark der DDR" anstatt der alten Bezeichnung "Mark der Deutschen Notenbank" tragen
12.09. Den Kaiser von Äthiopien, Haile Selassie, genannt "Löwe von Juda", entmachtet die Militärregierung.
1974
 Oktober 1974
1974
03.10. Der brasilianische Fußballstar Pelé beendet seine Karriere in São Paulo.
07.10. Zum 25. Jahrestag der Staats-Gründung streicht die DDR die Begriffe "Deutschland" und "Deutsche Nation" aus ihrer Verfassung.
14.10. Der schwedische Möbelkonzern Ikea eröffnet in Eching bei München seine erste Geschäftsniederlassung in der Bundesrepublik
15.10. Ende des Angolanischen Befreiungskrieges. Dieser begann am 04.02.1961
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  November 1974
1974
10.11. 28 Stunden nach dem Hungertod von Holger Meins, Untersuchungshäftling in der Vollzugsanstalt Wittlich, der der Baader-Meinhof-Gruppe zugerechnet wird, erschießen Terroristen den Kammergerichtspräsidenten Günter von Drenkmann in seiner Berliner Wohnung.
11.11. Leonardo DiCaprio, US-amerikanischer Schauspieler, wird geboren. Er wurde mit dem Kino-Erfolg "Titanic" weltberühmt.
13.11. Der Führer der Palästinensischen Befreiungsfront (PLO), Yasir Arafat (geb. 1929), hält seine erste Ansprache vor der UNO-Vollversammlung in New York. Damit spricht erstmals ein Nichtmitglied der UNO vor der Generalversammlung.
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 Dezember 1974
1974
02.12. Start der bemannten, russischen Raumsonde Sojus 16. Besatzung: Anatoli Filiptschenko, Nikolai Rukawischnikow. Bei der Generalprobe zum Sojus - Apollo - Test - Projekt wurden in erster Linie neue Ortungs- und Navigationssysteme erprobt. Ebenso wurden die Belastungen durch den neuen, androgynen Kopplungsstutzen gemessen. Zum wissenschaftlichen Arbeitsprogramm gehörten medizinisch - biologische Tests und Erderkundung. Rückkehr am 08.12.1974.
24.12. Um Mitternacht an Heiligabend läutet Papst Paul VI. mit der Öffnung der Heiligen Pforte in Sankt Peter das Heilige Jahr ein. Das Heilige Jahr oder Jubiläumsjahr soll der inneren Erneuerung der Gläubigen dienen.
26.12. In Hamburg wird der neue, 3,3 km lange Elbtunnel eröffnet.

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